Wie du ohne gute Feen in dein Mojo kommst

“Mojo is at its peak when we are experiencing happiness and meaning in what we are doing, and communicating this experience to the world around us.” - Marshall Goldsmith

Als wir diesen Satz gelesen haben, war uns sofort klar, dass es Mojo ist, worum es uns in unserem Coachingbusiness geht. Wofür wir stehen wollen. Und zwar für mehr Mojo.

Für uns, unsere Familien, Freunde und Coachees. 

Dass Mojo nebei ins Deutsche übersetzt Glücksbringer, Talisman heisst, fanden wir auch charmant. Schließlich wollen wir im wörtlichen Sinn auch so etwas wie Glücks-Bringerinnen für unsere Coachees sein.

Wann sind wir zwei in unserem Mojo? Definitiv beim Coaching. In uns macht sich ein Glücksgefühl breit, wenn wir sehen, wie sich unsere Coachees positiv verändern, ihr Leben und ihre Arbeit mit mehr Leichtigkeit und Freude geniessen können, wieder mehr Sinnhaftigkeit empfinden und gleichzeitig auch noch entspannter und erfolgreicher sind. Dann haben wir das Gefühl, wir haben unseren Platz in der Welt gefunden und leisten einen wichtigen Beitrag im Leben anderer.

Mojo ist als Gefühl sehr individuell. Manche fühlen sich, als könnten sie Bäume ausreissen, sie sind voller Energie. Andere fühlen sich innerlich ruhig und ausgeglichen wie bei einem friedlichen Strandspaziergang bei Sonnenuntergang. Für andere fühlt sich Mojo wie ein kreativer, sinnvoller Flow an.

Wenn wir an uns zwei denken, wie wir im Mojo sind, kommt dieses Bild von unseren strahlenden Ichs auf, die wie fröhliche Feen durch die Welt schwirren und Menschen mit ihrem Zauberstab berühren. Durch unseren Zauber verbinden sich unsere Coachees wieder mit sich, ihrem Körper und ihren inneren Ressourcen. Sie kommen aus dem Kopf wieder in ihren Körper, fühlen sich lebendig und gleichzeitig ruhig, ausgeglichen. Sie verändern sich zu ihrem Besten und sind glücklich und erfüllt von ihrem sinnvollen Leben. And they lived happily ever after…

Leider sind wir keine guten kleinen Feen, die einfach mal ihren Zauberstab schwingen und schwupps sind unsere Coachees glücklich und sinnerfüllt. Das bekommen wir nicht mal mit Embodiment so schnell hin.

Auch wenn wir nicht zaubern können, kann Coaching magisch sein, wenn es darum geht, sich nachhaltig positiv zu verändern.

Michael Merzenich, ein amerikanischer Wissenschaftler, der Forschungen zu der Neuroplastizität des Gehirns durchgeführt hat, hat festgestellt, dass sich das Gehirn nur verändert, wenn das Verhalten bedeutungsvoll für den Organismus ist. 

Dein Gehirn lernt also nur Neues, wenn es etwas als emotional bedeutsam erachtet. 

Im Coaching helfen wir unseren Coachees, eine tiefe und bedeutungsvollere emotionale Verbindung zu ihrem Thema, an dem sie arbeiten, herzustellen und durch die Einbeziehung des Körpers dafür einen „felt sense“ zu entwickeln. 

Wann bist du in deinem Mojo?

Wie fühlt sich Mojo für dich an?

Hol dir hier deine Mojo-Übung, um gleich mal auszuprobieren, wie es sich für dich anfühlt, wenn Du in deinem Mojo bist.

We see you and believe in you.

Karin und Ulrike

Previous
Previous

Commitment: Von einer guten Idee in die Umsetzung

Next
Next

Von gestresst zu innerlich ausgeglichen durch Embodiment - ein Praxisbeispiel